Freitag, 7. April 2017

OEM-Treiber/Software-Einbindungen vereinfachen und verbessern

OEM-DriverSetup

UPDATENOW

OEM-DriverSetup

Autor:         Frank Dethlefsen

Datum:      04.04.2017

Version:     1.7.4.4

 

Matrix42 und Empirum sind registrierte Markennamen der Matrix42 AG.

 

Funktionsbeschreibung

OEM-Treiber/Software-Einbindungen von Computern ins besondere bei Notebooks sind oft sehr mühselig und zeitraubend. Das OEM-DriverSetup von upDateNow ist ein Zusatz, der die Möglichkeiten des Matrix42 Client Management geschickt nutzt, um die Integration von Treibern und Software zu vereinfachen und zu verbessern. Es wird dabei in eine OS-Installations- und Softwaresetupphase unterschieden. In der ersten OS-Installationsphase werden OEM-PnP-Treiber bereitgestellt und in der zweiten Softwaresetupphase können optional OEM-Anwendungen und OEM-PnP-Treiber installiert werden.

OEM-Treiber (also alle Treiber, die nicht von Microsoft sind) werden komfortabel mit einem Treibersicherungsprogramm, das von upDateNow entwickelt wurde, exportiert.

OEM-Software des Computerherstellers wird mit einem hardwareunabhängigen Softwarepaket von upDateNow über den Empirum Agenten kontrolliert installiert. OEM-Treiber und -Softwaresetups werden dabei anhand eines Empirum Hardware-Profils während der OS-Installationsphase erkannt und lokal für die weitere Verwendung bereitgestellt.

Gerätetreiber sind möglicherweise von anderen Gerätetreiber abhängig, z.B. Bluetooth- oder USB-3.0-Treiber. Das OEM-DriverSetup von upDateNow nutzt deshalb eine 3-stufige Installation, um die OEM-PnP-Treiber einzurichten. Die erste Installationsstufe nutzt die originäre Windows-PnP-Path-Erweiterung, die zweite Installationsstufe wird über das Empirum Hardware-Profil-Skript angewendet und die dritte Installationsstufe wird mit der Verteilung eines hardwareunabhängigen Softwarepakets ermöglicht.

 

Setup

Melden Sie sich auf dem Haupt-EmpirumServer per Remotedesktop administrativ an und führen die „upDateNow OEM-DriverSetup 2017.exe“ aus. (*1 siehe Anmerkungen ganz unten). Es erscheint ein Bestätigungsdialog, ob die Installation durchgeführt werden soll. Wählen Sie „continue“ für fortsetzen aus.

Es wurde im Empirum-Hauptverzeichnis der Ordner \Empirum\upDateNow\OEM-DriverSetup erstellt, in dem sich nun folgende Dateien befinden:

Datei: OEM-DriverSetup.htm

Anleitung, die über den Link aus dem Startmenü\Programme\upDateNow\OEM-DriverSetup\upDateNow OEM-DriverSetup - Tutorial aufgerufen werden kann.

Datei: OEM-DriverBackup.exe

Treibersicherungsprogramm für die installierten OEM-PnP-Treiber

Datei: OEM-DriverSetup.sql

SQL-Skript zum Anlegen des Softwarepaketes „upDateNow OEM-DriverSetup 1.0“ im Depot.

Des Weiteren wurde das Softwarepaket „upDateNow OEM-DriverSetup 1.0“ unterhalb von \Empirum\Configurator\Packages\upDateNow\OEM-DriverSetup\1.0 kopiert.

Im Softwarepaketverzeichnis finden Sie folgende Package.cfg-Optionen zur Konfiguration:

KEEP_OEM-DRIVER=1

Ist der Wert 1, bleibt der lokale C:\OEM-Driver Ordner bleibt „versteckt“ erhalten, andernfalls wird der lokale C:\OEM-Driver Ordner gelöscht.

SKIP_OEM-DRIVER_AFTER_OS-INSTALL_HOURS=24

Mit dieser Option kann die Installation der OEM-DriverSetups übersprungen werden, wenn das Betriebssysteminstallationsdatum länger her ist, als der angegebene Wert in Stunden. Standwert ist 24 Stunden. Ist Wert 0 oder leer, wird die Installation grundsätzlich immer angewendet. Hintergrund: Von Natur aus ist es sinnvoll das Softwarepaket „upDateNow OEM-DriverSetup 1.0“ der Standardclient-Rolle zu zuweisen. Dadurch wird das Softwarepaket auch auf bestehenden Computern im Nachhinein installiert. Um Störungen zu vermeiden, installiert das Softwarepaket dann keine OEM-DriverSetups, sondern registriert sich nur erfolgreich.

Starten Sie das Matrix42 DBUtil (Desktoplink) und melden sich an die Standortdatenbank an. Gehen Sie in das Menu Aktionen > SQL-Skripts ausführen > Standort und wählen Sie das SQL-Skript \Empirum\upDateNow\OEM-DriverSetup\OEM-DriverSetup.sql aus. Das SQL-Skript hat Ihnen nun das Softwarepaket in das Depot unter der Registerkarte upDateNow Tools > upDateNow OEM-DriverSetup 1.0 eingefügt.

 

Schritt für Schritt Anleitung für die Erstellung eines OEM-DriverSetup-Profils

1.    Falls Sie vom Hardwarehersteller ein vorinstalliertes Windows Betriebssystem geliefert bekommen, das mit Ihrer Wahl der Windows Betriebssystemversion und -architektur übereinstimmt, können Sie Punkt 1. überspringen. Wenn nicht, installieren Sie auf die einzubindende Computerhardware die Windowsbetriebssystemversion und -architektur Ihrer Wahl mit Empirum. Die Installation könnte wegen fehlender Treiber unvollständig sein. Vervollständigen Sie die fehlenden Treiber manuell über den Geräte-Manager bzw. mit der Installation der Treibersetups, die vom Computerhersteller zu Verfügung gestellt werden. Diese finden Sie in der Regel auf der Computerhersteller-Internetseite. Von den größeren Computerherstellern gibt es auch spezielle Updatetools, die Ihnen den Download und die Installation der Treibersetups erleichtern. Hier eine Liste der Updatetools von den großen Computerherstellern:

a.    HP SoftPaq Download Manager

b.    Lenovo System Updates

c.     Dell System Software Utility

d.    Fujitsu DeskUpdate

Empfehlung: Installieren Sie nur die notwendigen OEM-Treiber und -Software. In der Regel heißt das, den Windows Geräte-Manager saubermachen und bei Notebooks noch ein paar notwendige Anwendungen installieren. Nutzen Sie wenn möglich, die windowseigenen Funktionen anstatt der OEM-Anwendungen.

2.    Kopieren Sie das Programm \\<Haupt-EmpirumServer\Empirum$\upDateNow\OEM-DriverSetup\OEM-DriverBackup.exe auf den Desktop und starten Sie das Programm als Administrator. Es exportiert alle OEM-Treiber (nicht Microsoft-Treiber) in einen Ordner auf dem Benutzer-Desktop: C:\Users\<Username>\Desktop\OEM-DriverBackup

Folgende Verzeichnisse und Dateien werden unterhalb bereitgestellt:

\Driver : Hauptordner für die exportierten OEM-PnP-Treiber

            \<Treiberklasse>        : Ordner für die Treiberklasse

                        \<Treiberbezeichnung>          : Ordner mit der Treiberbezeichnung

            \DPInst.exe     : Programmdatei Windows Treiberpaket Installer

            \DPInst.xml     : Konfigurationsdatei für den Windows Treiberpaket Installer

            \Driver.ini        : Konfigurationsdatei für die Kontrolle der Installationsstufen

\Setup             : Hauptordner für die OEM-Softwaresetups

            \Setup.ini-Pad.exe      : Programm für die Bearbeitung der Setup.ini

            \Setup.ini         : Konfigurationsdatei für die OEM-Softwaresetups

\Install\Setup.inf          : Hardware-Profil-Skript für die zweite Installationsstufe

\OEM-DriverBackup.log        : Logdatei von der OEM-DriverBackup.exe

\<Manufacturer>_<Modell>.spy        : Empirum HardwareSpy-Datei

3.    Unter gewissen Umständen wurden auch OEM-Treiber exportiert, die keinen festen Bezug zu der Computerhardware haben, wie z.B. Peripheriegeräte, systemnahe Anwendungen. Durchsuchen Sie die \Driver\<Treiberklassen>-Ordner nach Unterordnern mit Treiberbezeichnungen, die darauf Rückschluss geben und löschen diese.

4.    Wenn nötig, hinterlegen Sie die OEM-Softwaresetups wie folgt:

Erstellen Sie jedes Setup unterhalb des Hauptordners für die OEM-Softwaresetups \Setup einen eigenen aussagekräftigen Ordner und kopieren Sie die Installationsdateiquellen jeweils in diesen Ordner.

Beispiele:        \Setup\BlueTooth\BTSetup.exe

                        \Setup\HDDProtect\HDDProtect.msi

Starten Sie das Oberflächenprogramm \Setup\Setup.ini-Pad.exe für die Integration der OEM-Softwaresetups in die \Setup\Setup.ini.

Alternative können Sie die OEM-Softwaresetups wie folgt manuell hinterlegen:

Für jedes OEM-Softwaresetup müssen in der \Setup\Setup.ini die Setupinformationen: NAME, FILE, CMDS und ggf. optional REBOOT und SUCCESSCODE hinterlegt werden.

In der Setup.ini sind leere [SETUP-1] bis [SETUP-99] Sektionen vordefiniert. Tragen Sie die Setupinformationen für das erste OEM-Softwaresetup in die Sektion [SETUP-1] und das zweite in [SETUP-2] usw. ein.

NAME = Definieren Sie einen aussagekräftigen Setupnamen. Die Angabe ist erforderlich.

FILE = Definieren Sie den Dateipfad-Suffix für das Setupprogramm bzw. für die MSI-Datei. Der Pfad des Hauptordners für die OEM-Softwaresetups (%Src%\Setup\) wird zum Ausführungszeitpunkt automatisch vorangestellt. Die Angabe ist erforderlich.

Beispiele:        FILE=BlueTooth\BTSetup.exe

                        FILE=HDDProtect\HDDProtect.msi

Hinweis: Hinterlegen Sie den Dateipfad-Suffix ohne Hochkommata.

CMDS = Definieren Sie die Kommandozeilenoptionen für eine unbeaufsichtigte (silent) Installation. Setzen Sie zusätzlich immer auch die Optionen, die verhindern, dass ein Neustart initiiert wird und die dafür sorgen, dass das Setup bis zum Installationsende wartet. Die Angabe ist erforderlich.

Beispiele von häufig verwendeten Setup-Methoden:

MSI (Microsoft Installer):        CMDS=/norestart /quiet

Installshield (alt):        CMDS=/s /sms

Installshield (neu):      CMDS=/s /v"/norestart /quiet"

NullSoft:                      CMDS=/s

InnoSetup:                  CMDS=/verysilent /norestart

REBOOT = Setzen Sie den Wert auf 1, wenn das Setup einen exklusiven Neustart erfordert, bevor folgende Setups installiert werden können. Falls das Setup selbst noch einmal anlaufen muss, kopieren Sie die Setupinformation und fügen diese in der nächsten [Setup-(n+1)] Sektion hinzu. Die Angabe ist optional.

SUCCESSCODE = Definieren Sie einen speziellen Rückgabecode für ein erfolgreiches Setup, wenn der Rückgabecode abweichend vom Standard 0 oder 3010 ist. Die Angabe ist optional.

Beispiele:

[SETUP-1]

NAME=Bluetooth Driver Setup

FILE=Bluetooth\Setup.exe

CMDS=/s /v"/norestart /quiet"

 

[SETUP-2]

NAME=Power Management Driver Setup

FILE=Power\PowerMGR.msi

CMDS=/norestart /quiet

REBOOT=1

SUCCESSCODE=1641

 

5.    Kopieren Sie die HardwareSpy-Datei aus dem Desktop-Ordner C:\Users\<Username>\Desktop\OEM-DriverBackup\<Hersteller>_<Modell>.spy in den Ordner \\<Haupt-EmpirumServer>\EmpInst$\PXESpy.

6.    Starten Sie die Matrix42 Management Console und erstellen im Bereich „Konfiguration“ > Modul: „OS Installer“ > Register: „Hardware“ > Register: „Hardwareprofil“ ein Hardwareprofil wie folgt:

a.    Rechte Maustaste auf das Stamm-Objekt „Computertyp“ und wählen Sie „Hardware Assistent…“.

b.    Lesen Sie die Informationen der „HardwareSpy Diskette“ über den Punkt „Datei auswählen“ ein. Wählen Sie die Spy-Datei <Hersteller>_<Modell>.spy aus. Nehmen Sie den Dateinamen <Hersteller>_<Modell> zuvor in die Zwischenablage für die spätere Verwendung. Nun sollte ein neuer Computertyp angezeigt werden. Wählen Sie diesen aus und fahren mit „weiter“ fort. Es werden Ihnen Hardware-ID Informationen angezeigt. Gehen Sie mit „Weiter >“ zum nächsten Dialog und übernehmen Sie die Änderungen mit „Fertig stellen“.

c.     Geben Sie den Hersteller, Namen und Ordner der Computerhardware ein. Aus der Zwischenablage fügen Sie den <Hersteller> für Hersteller, <Modell> für Name und <Hersteller>_<Modell> für Ordner ein. Falls es den Hersteller schon in einer anderen Schreibweise gibt, nehmen Sie diese. Fügen Sie keine „Sonstigen Treiber“ hinzu und bestätigen die Eingabe mit „OK“. Speichern Sie das Hardwareprofil als „Custom-Profil“ ab.

7.    Empirum erzeugt anhand des neuen Hardwareprofils leere Hardwareprofil-Ordner, die Sie wie folgt finden:

Windows-Architektur x86 (32-Bit):

\\<Haupt-EmpirumServer>\EmpInst$\Drv\<OS>\HwMisc\<Hersteller>_<Modell>

Windows-Architektur x64 (64-Bit):

\\<Haupt-EmpirumServer>\EmpInst$\Drv\<OS>\x64\HwMisc\<Hersteller>_<Modell>

Hinweis: Windows 8.x/10-Treiber nutzen den gleichen <OS>-Ordner Win8.

Kopieren Sie den kompletten Ordnerinhalt von C:\Users\<Username>\Desktop\OEM-DriverBackup\*.* in den entsprechenden Hardwareprofil-Ordner für die richtige Windowsbetriebssystemversion und -architektur.

8.    Weisen Sie das Softwarepaket „upDateNow OEM-DriverSetup 1.0“ dem Computerobjekt mit der neuen Computerhardware zu und aktivieren eine Betriebssysteminstallation.

9.    Nach dem der Computer neu installiert wurde, überprüfen Sie im Windows Geräte-Manager den Status der OEM-PnP-Treiber und ob die gewünschten OEM-Anwendungen ordnungsgemäß installiert wurden.

a.    Analysieren Sie die C:\ProgramData\upDateNow\OEM-DriverSetup\Setup.ini, ob ein OEM-Softwaresetup einen anderen RETURNCODE (Rückgabecode) für eine erfolgreiche Installation lieferte als 0 oder 3010. Wenn ja, korrigieren Sie in der Setup.ini auf dem Haupt-EmpirumServer den SUCCESSCODE für das entsprechenden OEM-Softwaresetup.

b.    In der lokalen Log-Datei C:\ProgramData\upDateNow\OEM-DriverSetup\Log\Install.<Datum>_<Uhrzeit>.log bzw. im SetupErrorLog in der Matrix42 Management Console finden Sie ggf. Hinweise auf Problemursachen.

c.     Falls OEM-PnP-Treiber nicht ordnungsgemäß im Geräte-Manager installiert wurden, ersetzen Sie diese durch OEM-Softwaresetups.

d.    Falls überhaupt keine OEM-Treiber und -Anwendung installiert wurden, überprüfen Sie das PXE-Log in der Matrix42 Management Console, ob das Hardwareprofil überhaupt erkannt wurde. Ursachen könnten sein:

Das Hardwareprofil ist nicht aktiviert.

Die OEM-Treiber/Softwaresetups wurden in den falschen Hardwareprofil-Ordner für die Windowsbetriebssystemversion bzw. -architektur kopiert.

Die ausgegebene MachineIdNum stimmt nicht mit der im Hardwareprofil angegebenen MachineID überein.

10.  Optional können Sie die Hardwareprofil-Unterordner \Driver und \Setup zippen. Nutzen Sie dafür die windowseigene Zip-Funktion im Windows Explorer. Rechte Mausetaste auf den Ordner \Driver, wählen Sie das Kontextmenu „Senden an > Zip-Komprimierten Ordner“, behalten Sie den vorgegebenen Zip-Namen „Driver.zip“ bei. Löschen Sie anschließend den Ordner \Driver. Das gleiche machen Sie, wenn nötig, mit dem Ordner \Setup.

 

Change-Log

            Version 1.7.4.4

                        Neue Package.cfg-Option SKIP_OEM-DRIVER_AFTER_OS-INSTALL_HOURS

                        Neue DPInst-ExitCode-Decoding im SetupErrorLog

                        Neue Konfigurationsdatei Driver.ini für die Kontrolle der Installationsstufen

                        Verbessertes Handling Setup.ini-Pad.exe

                        Verbessertes Logging

                        Alle OEM-DriverSetup-Programme haben nun Digitale Signaturen.

            Version 1.6.11.16

                        Erstes Release 16.11.2016

 

Sollten Sie Interesse, Fragen oder Anregungen haben, stehe ich Ihnen gerne per Email zu Verfügung: Frank.Dethlefsen@upDateNow.de

 

*1: Uns ist bewusst, dass die Ausführung der „upDateNow OEM-DriverSetup 2017.exe“ auf einem Server aus Sicherheitsgründen nicht üblich ist. Wir haben uns dennoch dafür entschieden, weil es die Installation und Konfiguration sehr vereinfacht. Um sich davon zu überzeugen, was das Setup macht, können Sie die „upDateNow OEM-DriverSetup 2017.exe“ mit 7-Zip entpacken und das Installationsskript unter Install\Setup.inf analysieren.

 

 

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